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IDE – Drei Generationen Unternehmergeist, 60 Jahre Innovation

Was im Jahr 1953 durch den Eintrag in die Handwerksrolle begann, wird heute mit Alexander Ide, dem Enkel des Firmengründers an der Spitze des Unternehmens fortgesetzt. Der Unternehmer- und Entwicklergeist des Firmengründers prägte die folgenden Generationen der Familie Ide im selben Maße, wie sich diese Eigenschaften auf die Prosperität des Unternehmens auswirkte.

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Der gebürtige Hamburger Mechaniker Bernhard Ide hatte sich nach dem zweiten Weltkrieg mit seiner Familie im heutigen Ostfildern niedergelassen. Angefangen mit der Konstruktion des ersten Impulsschweißgerätes im Jahr 1955 und dem nur vier Jahre später präsentierten ersten Extruder war klar, wohin die Reise gehen sollte. Die wirtschaftliche Selbständigkeit machte es dem Konstrukteur Ide möglich, in einem aufstrebenden Industriesegment seinen festen Platz zu finden. Bereits 10 Jahre nach der Firmengründung machte das Unternehmen einen beachtlichen Umsatz von mehr als 600.000 DM und beschäftigte 12 Mitarbeiter. Mit dem Bau der ersten Produktionshalle zu Beginn der 60-er-Jahre als Hauptsitz der Firma in Ostfildern-Scharnhausen bekannte sich Ide zu seiner Wahlheimat.

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Mit dem Einstieg von Thomas Ide, dem Sohn des Firmengründers, Mitte der 1970-er-Jahre in das Unternehmen wurde nicht nur die Produktion an Maschinen und Anlagen weiterentwickelt, auch begann IDE konsequent, den europäischen Markt ins Auge zu fassen. Messeteilnahmen seit 1969 und feste Auslandsvertretungen gehören seither untrennbar zum Vertriebskonzept der Firma.
Bereits Anfang der 70-er-Jahre arbeiteten 78 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei IDE und setzten über 8 Mio. DM um. IDE expandierte weiter und eröffnete eine Produktionsniederlassung in Niederstetten, wo Werkzeuge hergestellt wurden.
1984 ging die Leitung des Unternehmens in die Hand der zweiten Generation über und wuchs unter der Führung von Thomas Ide weiter. Dabei wurde der Platz auf dem nationalen wie auch dem internationalen Markt weiter ausgebaut. Anfang der 1990-er-Jahre beschäftigte IDE 109 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Zahlreiche technische Weiterentwicklungen und innovative kundenspezifische Lösungen bestimmten den Kurs des Unternehmens bis zur Jahrtausendwende genauso wie etliche bauliche und logistische Verbesserungen für die Produktion in Ostfildern. Mit der Schließung der Niederlassung in Niederstetten konzentrierte sich die Firma fortan auf ihren Standort in Ostfildern. Somit wurden Vertrieb, Entwicklung und Produktion unter einem Dach vereint, was die Ausgestaltung hoch effizienter Produktionsprozesse ermöglicht.

Zum Jahreswechsel 2014/15, zeitgleich mit dem fünfzigjährigen Standortjubiläum in Ostfildern-Scharnhausen, wurde der Generationswechsel zur dritten Generation vollzogen.
Frau Ann Ide verabschiedete sich nach über zwanzig Jahren engagierter Mitarbeit in den wohlverdienten Ruhestand. Herr Thomas Ide trat als beratender Geschäftsführer in die zweite Reihe der Firmenleitung zurück.
Er übergab nach dreißig sehr erfolgreichen Jahren die Leitung an seinen ältesten Sohn Alexander, der bereits 2004 ins Unternehmen eingetreten war.

Dieser wird gemeinsam mit seiner Ehefrau, der Diplom-Ökonomin Silke Ide, das große Erbe weiter führen und für eine anhaltende positive Entwicklung des Unternehmens Sorge tragen.
Ziel ist weiterhin die konstruktive Zusammenarbeit mit allen Kunden und Partnern des Unternehmens und ein hervorragendes Klima in der Belegschaft.
Ganz nach dem Motto: Mit dem Sachverstand von drei Generationen, innovativer Technologie und traditionellen Werten ganz der Extrusion verpflichtet - committed to extrusion.

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